Update 2026: Driver sind die Könige der Golf-Schlägersets. Wer eine gute Runde spielen will, setzt mit einem präzisen und auch weiten Abschlag den Maßstab für das Kommende. Somit ist ein Driver erste Wahl, gerade bei langen Löchern und beeinflusst, neben Wedges und Putter für das kurze Spiel oft den Score, der jeweils auf der Karte notiert werden kann.
Auch wenn Anfänger oft den Griff zum Driver scheuen, so sollte das längste Holz dennoch alsbald zum Spiel gehören. Und auch hier - wie bei allem anderen - kommt es natürlich auf gutes Material an, das Weite ermöglicht, Fehler aber auch in einem gewissen Grad verzeiht.
Das bedeutet aber auch, dass bei der Anschaffung sehr genau hingeschaut werden sollte. Der Driver sollte gefallen, gut in der Hand liegen und auch Anfängern eine gewisse Ballkontrolle ermöglichen. Dabei hilft es, auszuprobieren und sich das Spielgerät vielleicht sogar quasi maßschneidern, also anpassen zu lassen.
Wer das nicht kann oder will, der kann zu bewährten Schlägern greifen oder sich auch mal mehr oder weniger blind auf einen Markennamen verlassen. Im Folgenden nun einige Driver, mit denen schon viele Spieler gute Erfahrungen gemacht haben und bei deren Anschaffung eigentlich kein Fehler gemacht werden kann. Dabei gilt: Nicht immer muss das Neueste auch das Beste sein.
Die PowerBilt TPS Supertech sind die perfekte Passform für neue Spieler, die einen stilvollen und funktionalen Driver zu einem günstigen Preis suchen.
Ohne großen Schnickschnack überzeugt dieser Schläger durch hohe Funktionalität, die Fertigungstechnik verspricht fehlerverzeihende Eigenschaften und das Material steht für Haltbarkeit, während das Kopf-Volumen von 460 cc und die große Fläche Vertrauen beim Abschlag schaffen.
Kopfmaterial: Aluminium-Legierung
Schaft: PowerBilt TPS Supertech Graphit
Griff: PowerBilt Custom Velvet
Dieser Cobra-Driver, der zu einem relativ günstigen Preis zu haben ist, besticht gleich durch die unterscheidlichsten Eigenschaften und empfiehlt sich bereits für Golfer, die nicht nach ein oder zwei Jahren den längsten Schläger wieder ersetzen wollen.
Folgendes ist hervorzuheben:
Radiale Gewichtungstechnologie: Die radiale Gewichtung ist die strategische Platzierung des Gewichts relativ zum CG, um Geschwindigkeit, Fehlertoleranz und Flugrichtung vom Fairway oder vom Tee zu optimieren.
CNC-gefrästes Infinity-Face: Ein Infinity-Edge-Facedesign erweitert den gefrästen Bereich um 95 Prozent, um die Zone der maximalen Ballgeschwindigkeit zu erhöhen
Dünnschichtige Carbon-Krone: Das Carbon Wrap Crown System verfügt über ein neues Kohlefasermaterial, das 30 % dünner ist, was weitere 6 Gramm diskretionäres Gewicht erzeugt
Leichteres T-Bar-Chassis: Ein raffiniertes T-Bar-Speed-Chassis-Design ist 7 Gramm leichter und gibt uns noch mehr diskretionäres Gewicht, um die Masse innerhalb des Rahmens zu positionieren, um die Leistung zu optimieren
Extreme Rückengewichtung: Der Radspeed XB Driver Rahmen verfügt über 20 g auf der Rückseite (14 g fest und 6 g verstellbares Gewicht)
Bei der Paradym-Serie wurde auf die passende Gestaltung besonderer Wert gelegt. Der Hersteller spricht sogar von "einer Revolution auf dem Platz", die in diesem Fall auch für ambitionierte Rookies erschwinglich ist.
Der Driver besticht durch einen hohen Ballstart mit hohem MOI und großzügig gestrecktem Profil beim Ansprechen. Das völlig neuartige 360°Carbon-Chassis überholt die Gewichtsverteilung, indem massive Gewichtseinsparungen und eine perfekte Umverteilung für mehr Weiten sorgen.
Die triaxiale Carbon-Krone und die geschmiedete Carbon-Sohle machen dieses Modell sehr viel leichter als andere aus Titan. Dadurch profitierst Du von verhältnismäßig hohem MOI und maximaler Fehlertoleranz.
Die von künstlicher Intelligenz gestaltete Schlagfläche bietet einen optimalen Ballstart und verbesserten Spin für mehr Stabilität in horizontaler und in torsionaler Richtung. Branchen-führend ist die Kombination von Schlagflächenschale und der geschmiedeten Titan-Schlagfläche für eine effiziente Energieübertragung, um höhere Geschwindigkeiten erzielen zu können.